Archiv der graphischen Revue

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Papierindustrie kämpft mit Fehleinschätzungen

Two Sides neueste Studie „Der Platz von Papier in einer Welt nach der Pandemie“ zielt darauf ab, die veränderte Wahrnehmung der Verbraucher gegenüber Druck, Papier, Papierverpackungen und Zellstoff-Produkten zu verstehen. Diese Studie wird alle zwei Jahre wiederholt, um die Entwicklung der Verbraucherwahrnehmung zu beobachten, ob sich die Einstellung zu Papier und Printprodukten verbessert oder sich alternative digitale Kommunikationskanäle durchsetzen.

Kyocera verstärkt sein Vertriebsteam

Werner Schmiedicke ist neuer Production Print Specialist der Kyocera Document Solutions Austria GmbH. Seit 1. Mai 2021 verstärkt der 54-jährige das österreichische Key Account Team des japanischen Dokumentenmanagement-Spezialisten.

Digitalisierung im Doppelpack

Die Esser DruckSolutions GmbH erweitert ihren Maschinenpark um gleich zwei neue Digitaldrucksysteme: Neben einer HP Indigo 100K kommt ab auch eine HP PageWide Web Press T250 HD am deutschen Standort Ergolding zum Einsatz.

150.000 Bäume für unser Klima

Die Etikettendruckerei Carini und übernimmt Verantwortung für Mitarbeiter, Kunden und die Umwelt. Vor diesem Hintergrund hat der Etikettenhersteller mit dem stetig wachsenden nachhaltigen Etikettenportfolio ein neues Projekt „1:1 – ein Auftrag, ein Baum“ gestartet und pflanzt für jeden einzelnen Kundenauftrag seit Jahresbeginn einen Jungbaum.

Durchgängige Automatisierung im Akzidenzdruck

Seit ein paar Monaten schon produziert Krüger Druck+Verlag im saarländischen Merzig als Pilotanwender mit einer Rapida 106 X für den SW-Druck. Mit Produktionsleistungen von bis zu 20.000 Bogen/h – auch im Wendebetrieb – und integrierte Druckplattenlogistik ist die Rapida 106 X heute das Rückgrat der Produktion des vollstufigen Druckdienstleisters.

KV-Abschluss in der Papierindustrie

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 8.000 Beschäftigten der Papierindustrie konnten am 30. April erfolgreich abgeschlossen werden. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA einigten sich in der dritten Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern auf zwei Prozent mehr Lohn und Gehalt für die Beschäftigten.

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