Einsteigermodelle für den Etikettendruck

Xeikon kommt mit zwei neuen digitalen Etikettendrucksystemen auf den Markt. Die Xeikon CX30 und Xeikon CX50 basieren auf der etablierten CHEETAH 2.0-Technologie.

Etikettendruckereien

Die Schnittstellen und Cloud-Anbindung machen deutlich, dass die Maschinen für eine maximale Gesamtanlageneffektvität (OEE) ausgelegt wurden. Xeikon hat die beiden neuen Maschinen speziell für Etikettendruckereien mit mittleren Produktionsvolumen von 20.000 bis 40.000 m2 entwickelt. Die Maschinen eignen sich speziell für die Etikettenproduktion in den Bereichen Pharmaprodukte, Lebensmittel, Wein und Spirituosen an.

Filip Weymans, VP Marketing bei Xeikon, sagt: „Eine erfolgreiche und wirtschaftliche Investition in eine digitale Produktionslösung funktioniert dann am besten, wenn sie auf einem erwartbaren, realistischen Druckvolumen basiert. In diesem Zusammenhang bietet die CHEETAH 2.0-Produktreihe wettbewerbsfähige Betriebskosten. Auch haben die Druckereien die Möglichkeit, die Kapazität der Maschine durch eine Erhöhung der Druckgeschwindigkeit und/oder Druckbreite zu erweitern.“ Die Xeikon CX30 als auch die CX50 sind im Feld aufrüstbar – von einer Druckgeschwindigkeit von 20 auf 30 m/min und bei der Druckbreite von 330 auf 520 mm.

Die CHEETAH 2.0-Technologie basiert auf einer skalierbaren Architektur, die fünf Druckstationen sowie ein Rotationsverfahren mit variabler Rapportlänge umfasst. Der LED-Bebilderungskopf ermöglicht eine Auflösung von 1200 x 3600 dpi sowie eine mit dem Offset- und Tiefdruck vergleichbare Druckqualität. In beiden neuen Druckmaschinen wird der QB-Trockentoner eingesetzt. Der Toner ist in den Farben CMYK und für die Farbraumerweiterung in Rot, Blau, Grün, Orange, Extra-Magenta erhältlich. Für Spezialeffekte stehen Super Black, Deckweiß, Klarlack und kundenspezifischen Sonderfarben zur Auswahl.

Abschließend ergänzt Weymans: „Xeikon möchte den Etikettendruckereien dabei helfen, von der konventionellen zur digitalen Etikettenproduktion zu wechseln. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung des Drucks an sich, sondern darüber hinaus auch darum, alle anderen Aspekte des Produktionsprozesses auf den Digitaldruck abzustimmen.“

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