Small Talk an der Werbefront mit Erik Maier von Epamedia

Außenwerbung hat einen großen Vorteil, man kann sie nicht wegklicken. Das klassische Papier-Plakat punktet neben vertrauten Citylights und Rollingboards, aber es kommen auch immer mehr andere Out-of-Home-Innovationen zum Einsatz. Der Werbekunde wünscht sich einzigartige Inszenierungen rund um sein Produkt. Die Epamedia leistet sich nun als erstes Außenwerbe-Unternehmen einen eigenen Creative Director, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Er heißt Erik Maier, Suzanne Sudermann unterhielt sich mit ihm.

Er war schon als Kind ein Tüftler und Handwerker, aber nur in der Theorie. Erik Maier konnte sich immer schon alles gut vorstellen. Als Kinder, wenn sich der Sperrmüll draußen vor den Haustüren stapelte, gingen sie schauen. Was hat Räder, was kann man für die heißgeliebten Seifenkisten ausschlachten? Und Erik produzierte die Ideen, er hatte den Funken im Kopf, der übersprang. Deshalb lernte er auch später Kunst und Design in der Höheren Lehranstalt Ortwein in Graz, um seine Talente zu fördern und in kreative Bahnen zu lenken. Nach einigen Stationen in der Kommunikationsbranche ist er jetzt erst einmal angekommen. Als Newcomer und seines Zeichens Creative Director bei der Epamedia darf er hier wieder tüfteln, rein theoretisch natürlich.

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der Ausgabe 4/2016 der Graphischen Revue.

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