Mit Alegro Weiterverarbeitungs-Fantasie ausleben

Umsetzung neuer Ideen, schnelleres Einrichten, hohe Endprodukt-Qualität in allen Auflagehöhen, ruhigere Produktion – wenn bei der Buchbinderei An der Reuss in Luzern in ein paar Wochen der Klebebinder Acoro durch einen Alegro A7 abgelöst wird, kann die Firma gleich mehrere Trumpfkarten ausspielen und ihre Weiterverarbeitungs-Fantasie ausleben.

Alegro
Von links: Urs Dietrich, Hansjörg Dietrich, Catherine Dietrich (alle An der Reuss), Hans Leuenberger, Ralph Zängerle und Volker Leonhardt (alle Müller Martini) im Müller Martini-Werk in Zofingen, wo der Alegro gebaut wird.

Neben einem Sammelhefter Primera E140 und einer Fadenheftmaschine Ventura, vertraut An der Reuss im Softcover-Bereich aktuell auf einen Acoro A7 von Müller Martini. Dieser wird zwischen Weihnachten und Neujahr nach 14-jährigem Zwei-Schicht-Einsatz durch einen Alegro A7 mit Zusammentragmaschine 3694B (21 Stationen), VPN/SPN-Düse, Leimauftrags-Kontrollsystem AMS, Book Data Center (BDC), ANSY, Gazestation und neuer Bänderstrecke ersetzt. Dazu werden von der bestehenden Anlage der Dreischneider Merit und der Buchstapler CB 18 übernommen.

„Schon der Acoro war eine ausgereifte Maschine“, sagt Hansjörg Dietrich (Leiter Betrieb & Technik), „aber der Alegro ist die kompletteste und vielfältigste Maschine für den Klebebinde-Spezialisten. Mit dem Alegro können wir zusammen mit unserer tollen Crew und unseren vielen modernen zusätzlichen Technologien unsere Weiterverarbeitungs-Fantasie ausleben. So erlaubt uns beispielsweise die Gazestation die Umsetzung neuer Ideen, die bisher nicht möglich gewesen sind.“

Neben weiteren Vorteilen – schnelleres Einrichten und schnelleres Erreichen der gewünschten Produktionsgeschwindigkeit dank Vernetzung über BDC, ruhigere Produktion dank neuer Rotationsbeschleuniger an der ZTM, zuverlässige Kontrollsysteme für eine Qualitätssicherheit in allen Auflagehöhen – sendet An der Reuss mit der Investition in den neuen Klebebinder in einer für die grafische Industrie nicht einfachen Zeit bewusst ein Zeichen der Stärke aus. Und zwar in mehrfacher Hinsicht, wie Catherine Dietrich betont: „Gegenüber dem Schweizer Markt, auf dem wir unsere führende Position unterstreichen wollen. Gegenüber unseren Kunden, für die wir mit Stolz ein Kulturgut fertigen. Und natürlich auch nach Innen an unsere 40 Mitarbeiter, gegenüber denen wir damit signalisieren, dass wir an die Zukunft unseres Unternehmens und unserer Branche glauben.“

 

 

 

 

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