DPI Holding will das Rad im Online-Druck nicht neu erfinden

Die Beteiligung der DPI Holding an druck.at hat für großes Aufsehen in der Branche gesorgt. Wir haben exklusiv mit Martin Kroiss, Geschäftsführer der DPI Holding, über die Hintergründe, mögliche Synergien und zukünftige Pläne gesprochen.

Mit einem Umsatz von rund 60 Millionen Euro und rund 480 Mitarbeitern gehört die DPI Holding zu den „Big Playern“ auf dem österreichischen Druckmarkt. Trotz dieser stattlichen Kennzahlen hat der Druck- und Kommunikationsdienstleister in den letzten Jahren nicht unbedingt das Licht der Öffentlichkeit gesucht. Eine Frage der Unternehmensphilosophie, wie der Geschäftsführer Martin Kroiss im Gespräch mit der Graphischen Revue betont. Mit der 30-prozentigen Beteiligung an druck.at hat sich dies aber schlagartig geändert.

Erstens hat der Deal allein schon aufgrund seiner Größe die Wettbewerbsbehörde auf den Plan gerufen, und zweitens ist es für eine Internetplattform wie druck.at enorm wichtig, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Denn dies sei eine der zentralen Währungen im Onlinedruck, wie der Geschäftsführer versichert, und er erläutert auch gleich die Überlegungen, die hinter der Beteiligung standen: „Die beiden Unternehmen ergänzen einander auf ideale Art und Weise. Die DPI Holding betreut schon heute über ihre Web-to-Print-Portale mehrere hundert Kunden, die darüber einfache Geschäftsdrucksorten beziehen. Ihnen erschließt sich jetzt das gesamte Portfolio von druck.at, das mittlerweile 25.000 Produkte umfasst.“

Den gesamten Artikel finden Sie in der nächsten Ausgabe der Graphischen Revue.

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