Roland DG bringt seinen ersten 3D-Drucker auf den Markt

Die monoFab-Reihe umfasst den ersten 3D-Drucker von Roland DG sowie eine neue Fräsmaschine. Beide Tischgeräte ergänzen sich und ermöglichen eine schnelle Fertigung von Prototypen. „Die monoFab Desktop Fabrication-Lösungen sind das Ergebnis von mehr als 25 Jahren Erfahrung mit 3D-Fräsen, und sie markieren den ersten Schritt des Unternehmens auf dem Gebiet des 3D-Drucks“, erklärt Akio Kawai, General Manager der Abteilung 3D Market Development von Roland DG.

Das 3D-Druckermodell ARM-10 ist ein Gerät, das die rasche Kontrolle eines Entwurfs oder das Erstellen einer komplexen Form ermöglicht. Der ARM-10 arbeitet nach dem Stereolithographieverfahren mit einem UV-LED-Projektionssystem. Mit dem Gerät lassen sich Modelle durch die Aushärtung von Harzschichten herstellen. Das Harz wird dabei aus einem Behälter mit Flüssigharz zugeführt.

Mit dem ARM-10 können zeitgleich mehrere Objekte innerhalb eines einzelnen Arbeitsbereichs hergestellt werden. Dies verkürzt die Modellierzeit im Vergleich zu Verfahren, bei denen Laser spezielle Bereiche belichten. Das imageCure-Harz von Roland wird beim Aushärten halbtransparent, und Nachbearbeitungen, wie das Entfernen von Stützbrücken, sowie das Polieren lassen sich ganz einfach durchführen.

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