Oppermann macht aus 2 eine 1 Einstecklinie

Die Oppermann Druck und Verlag GmbH erhöht ihre Wirtschaftlichkeit bei der Verarbeitung von jährlich 1,25 Milliarden Beilagen und ersetzt in ihrem Versandraum im norddeutschen Rodenberg zwei seit 2006 bestehende SLS3000-Linien durch ein neues Einstecksystem ProLiner.

Die ausgezeichneten Erfahrungen in den ersten Betriebsmonaten mit den beiden 45 000 Takte pro Stunde laufenden, vollmotorisch umstellbaren sowie für das Berliner und Rheinische Zeitungsformat prädestinierten ProLinern veranlassten Oppermann, den Maschinenpark zu erneuern. «Wir sind sehr zufrieden mit der Leistungsfähigkeit unserer beiden ProLiner», sagt Werner Rohrsen, Prokurist bei Oppermann.

Der Ersatz der beiden SLS3000-Systeme durch einen ProLiner bringt Oppermann gleich mehrere Vorteile. Mit der Reduktion eines Einstecksystems bei gleichem Netto-Output wird zum einen die Effizienz und Wirtschaftlichkeit erhöht. Zum andern führt der Einsatz dreier baugleicher Systeme zu mehr Synergien auf verschiedenen Ebenen – so im Unterhalt, Ersatzteilwesen und für die nun wesentlich flexibler einsetzbaren Maschinenführer.

Der neue ProLiner wird ebenso wie die beiden bestehenden ab FlexiRoll-Puffer beschickt. Er verfügt über 21 Beilagenanleger, drei Paketbildner FlexPack und mehrere MiniFeeder für die automatische Zuführung der Beilagen. Wie die beiden anderen Einstecksysteme wird er zwecks optimaler Produktionsübersicht vom Leitsystem Connex.Mailroom gesteuert. Oppermann nimmt den dritten ProLiner im kommenden Sommer in Betrieb.

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