Markentypografie direkt in kreativen Workflow integriert

Künftig können Unternehmen ihre Monotype-Schriftbibliotheken direkt in der KI-gestützten Kreativumgebung von Kittl nutzen. Die Integration stellt freigegebene Schriften genau dort bereit, wo Inhalte entstehen, und unterstützt Teams dabei, markenkonsistente Designs über alle Kanäle hinweg zu erstellen.

Kittl

KI-gestützte und browserbasierte Designplattformen ermöglichen immer mehr Menschen die Erstellung von Markeninhalten. Darüber hinaus wird das Management von Unternehmensschriften immer komplexer. Unternehmen müssen Markenkonsistenz und Lizenzkonformität auch in dezentralen Teams gewährleisten, während Kreative häufig zwischen verschiedenen Systemen wechseln, um Schriften, Freigaben und Lizenzen zu verwalten. Darauf reagieren Monotype und Kittl, die KI-gestützte Designplattform für kreative Workflows, mit dem Ausbau ihrer Partnerschaft.

Markenschriften direkt im Design-Workflow
Monotype-Kunden greifen jetzt direkt im browserbasierten Editor von Kittl sicher auf ihre unternehmenseigenen Schriftbibliotheken und Abonnement-Schriften zu. Die neue Integration verankert freigegebene Schriften direkt im kreativen Workflow. Teams arbeiten dadurch schneller und bleiben gleichzeitig konsequent innerhalb der Markenrichtlinien. Das verkürzt den Weg bis zum fertigen Design und gibt Unternehmen mehr Transparenz und Kontrolle über den Einsatz ihrer Typografie.

Die Zusammenarbeit baut auf der 2024 gestarteten Partnerschaft auf, mit der Monotype bereits eine kuratierte Auswahl seiner Schriften in Kittl verfügbar machte. Jetzt erweitern beide Unternehmen die Kooperation auf Enterprise-Workflows und verbinden zentral verwaltete Schriftbibliotheken mit den browserbasierten KI-Designwerkzeugen.

»KI macht Gestaltung im Überfluss möglich – und Identität zur knappen Ressource. Eine Marke bleibt nur dann erkennbar, wenn sie direkt im Werkzeug verankert ist – beginnend mit ihrer Typografie. Geschwindigkeit, Kreativität und Markenkonsistenz müssen kein Widerspruch mehr sein«, sagt Nicolas Heymann, CEO und Mitgründer von Kittl. Der Creative Workflow Research 2025 von Monotype zeigt den Handlungsbedarf: 82 Prozent der Kreativteams betrachten Schriftmanagement als geschäftskritisch, gleichzeitig kämpfen 42 Prozent mit der Versionsverwaltung ihrer Schriften. 85 Prozent wollen ihre kreativen Workflows vereinfachen – unter anderem durch besseres Asset Management, klarere Markenrichtlinien sowie effizientere Lizenz- und Compliance-Prozesse.

»Brand Governance funktioniert am besten, wenn sie fester Bestandteil des kreativen Workflows ist«, sagt Kristin Ratzlaff, VP Global Agencies & Partnerships bei Monotype. »Indem wir die Schriftbibliotheken unserer Kunden direkt mit Kittl verbinden, stehen freigegebene Schriften genau dort zur Verfügung, wo Designentscheidungen getroffen werden – ohne die kreative Freiheit einzuschränken.«

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