Markenbotschafter

druck.at stellt sich im Management neu auf und hat Stefan Just zum Commercial Director berufen. Im Gespräch mit der Graphischen Revue schildert er, welche Akzente und Wachstumsimpulse er in seiner neuen Position setzen möchte.

Commercial Director

Als Commercial Director ist Stefan Just für die gezielte Abstimmung zwischen Sales, Marketing und CRM verantwortlich. Aus seiner Sicht hat die Zusammenarbeit bisher sehr gut funktioniert, nur die gemeinsamen Aufgabengebiete und Themenbereiche nehmen laufend zu und müssen effizient gesteuert werden. Stefan Just war bisher für die gesamte Thematik Customer-Relation-Management (CRM) verantwortlich, was de facto das Bindeglied zwischen Marketing und Sales darstellt.

Mit diesem Hintergrund und seinem Erfahrungsschatz aus 35 Jahren in der grafischen Branche will er das Wachstum von druck.at vorantreiben. Dabei stehe der Kundennutzen für ihn immer im Vordergrund. »Das klingt zwar lapidar, aber wenn man den Kundennutzen in den Fokus stellt, leiten sich alle weiteren Schritte in den einzelnen Abteilungen ab«, versichert Just. Gemeinsam mit den Teams aus Sales und Marketing will er etablierte Prozesse hinterfragen, um Optimierungspotenziale zu erkennen. Das bedeute nicht, dass man alles über den Haufen werfe, aber in einer gewissen Regelmäßigkeit müsse das geschehen. »Festgefahrene Routinen behindern Innovation und Wachstum.«

Positives Einkaufserlebnis

Hier spielen natürlich auch KI-Anwendungen hinein. Hinter den Kulissen von druck.at passiert sehr viel, um am Puls der Zeit zu bleiben. Ein Klassiker sind Themen aus dem Kundenservice rund um Bestellanfragen und allgemeinen Auskünften Derzeit können 46 % der Standard-Kundenanfragen erfolgreich mit dem Support von KI-Tools beantwortet werden. Somit bleibt mehr Zeit für die Mitarbeiter*Innen, um komplexe Kundenanfragen noch besser zu betreuen. »So gelingt es uns at, die Customer Journey laufend zu verbessern und ein positives Einkaufserlebnis zu schaffen. Damit stellen wir unsere Kundschaft in den Fokus und schauen, dass wir ihre Zufriedenheit steigern. Von der Bestellung bis hin zur Auslieferung. Der Aufbau und die Pflege von persönlichen Kundenbeziehungen ist trotz aller Digitalisierung enorm wichtig«, erklärt Stefan Just.

Auf Wachstumskurs

In den ersten beiden Monaten dieses Jahres konnte druck.at neuerlich ein Umsatzwachstum verzeichnen. Das liege einerseits am Verdrängungswettbewerb in der Druckbranche und andererseits an der hohen Nachfrage nach Werbeartikeln. An dem Thema Onlinedruck komme keine Druckerei mehr vorbei. Im Bereich Werbeartikel baue man das Sortiment weiter aus, wobei man auch hier den Kundennutzen in den Vordergrund stelle, und man versuche, mit kleinen Auflagen und Personalisierungen zu punkten.

Umzug auf der Zielgeraden

Die Vorbereitungen für den Umzug in das neue Firmengebäude in Leobersdorf laufen gerade auf Hochtouren. Mitte März wird die gesamte Administration umsiedeln und die Produktion wird in der Osterwoche ihre Sachen respektive ihre Maschinen einpacken. In diesem Rahmen werden auch einige Maschinen ausgetauscht, um so Optimierungspotenziale zu heben. »Bis dato war unsere Produktion auf vier Hallen verteilt. Mit dem Neubau bekommen wir einen zentralen Versand, was die Auftragsabwicklung ungemein erleichtern wird. Wir freuen uns schon darauf, dass wir dadurch auch noch effizienter produzieren können. Ein klarer Vorteil für unsere Kundschaft«, versichert Stefan Just und verweist darauf, dass druck.at ab April eine neue Adresse haben wird.

www.druck.at

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