Mit dieser Integration will Durst einen neuen Branchenstandard für automatisiertes und farbverbindliches Drucken setzen – unabhängig vom Drucksystem oder Substrat. Der Durst Workflow wird künftig mit dem GMG Farbmanagement ausgeliefert. Bestehende Kunden mit Updateplan für ihre Software profitieren von dieser neuen Lösung ohne weitere Kosten. Die Integration erstreckt sich über alle Marktsegmente, in denen Durst aktiv ist: Etiketten & Verpackung, Wellpappe sowie Sign & Display. Gleichzeitig ist die GMG Lösung nun auch ein Bestandteil der modularen Smart Factory Architektur und ein zentrales Element der Open Software Initiative, mit der Durst eine durchgängige und offene Produktionslandschaft aufbaut.
»Mit der Integration von GMG in unseren Durst Workflow und die offene Smart Factory-Plattform bieten wir ein einzigartiges Niveau an Farbverbindlichkeit, das vollständig automatisiert und skalierbar ist«, sagt Michael Deflorian, Director Business Unit Software & Solutions bei der Durst Group. »Gleichzeitig ist dies ein erstes konkretes Beispiel für eine echte Best-of-Breed-Integration im Sinne unserer Open Software Initiative. Damit unterstreichen wir unseren Anspruch, die besten Softwarelösungen am Markt nicht nur für Durst Kunden, sondern für die gesamte Industrie zugänglich zu machen.«
Darrian Young, Global Partnership Manager bei GMG, ergänzt dazu: »Die Partnerschaft mit Durst vereint zwei Unternehmen, die Innovation und Qualität im Kern ihrer DNA tragen. Durch die Integration in den Durst Workflow und die Smart Factory-Architektur entsteht ein durchgängiger, medienneutraler Produktionsprozess – ein echter Gamechanger für den Markt.« Mit dieser Weiterentwicklung stärkt die Durst Group ihre Position als Technologieanbieter für End-to-End-Produktionslösungen und treibt gleichzeitig den offenen, systemübergreifenden Ansatz der Open Software Initiative weiter voran.
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