Im Sommer 2024 wurde diese Photovoltaik-Anlage bei HappyFoto um weitere 140-Kilowatt-Peak erweitert und zudem ein interner Stromspeicher mit 400 Kilowattstunden in Betrieb genommen. Nachdem sich dieser Speicher aus Sicht von Eigentümerin und Geschäftsführerin Marlene Hackl bewährt hat, hat sie sich entschlossen, die Batterieleistung auf knapp unter eine Megawattstunde aufzustocken.
Seit Kurzem ist nun diese Erweiterung in Betrieb und durch das schöne Wetter ist man an solchen Tagen in der Lage, den Gesamtstrom, den HappyFoto in der Marcusstraße 8-10 verbraucht, durch Selbsterzeugung über Photovoltaik und Batteriespeicherung zu decken. Die Anlage ist auch so konzipiert worden, dass ein Teil des Batteriespeichers zur Verfügung steht, um Lastspitzen im Unternehmen abzufangen und somit auch das öffentliche Netz zu entlasten.
Aus Sicht von HappyFoto ist eine Investition in Photovoltaik nur in Kombination mit einem großen Speicher zielführend. Denn wenn die Sonne scheint, gibt es viel zu viel Solarstrom in Österreich. In solchen Zeiten sind die Netzbetreiber dann berechtigt, die jüngeren Anlagen bei diesen Stromerzeugungen wegzuschalten, um eine Stabilität des öffentlichen Netzes zu gewährleisten.
Durch die getätigten Investitionen in die Photovoltaik-Anlage und den internen Stromspeicher von ca. 1 Megawattstunde setzt HappyFoto ein Beispiel und hofft, möglichst viele Nachahmer zu finden, damit gemeinsam ein Beitrag zur Netzstabilität in Österreich geleistet werden kann. Marlene Hackl ist der Meinung, dass der Umweltschutz alle angeht und durch solche Investitionen, die auch wirtschaftlich Sinn machen, die grüne Transformation sowie die Erreichung der Klimaziele schneller gelingen können.