Vier Jet Press-Installationen in drei europäischen Ländern plus fünf bestellte Maschinen belegen, dass die Maschine sich als Mainstream-Lösung für flexible Verpackungen bewährt hat. Diese starke Position gewinnt durch eine Reihe maßgeblicher neuer Upgrades noch hinzu. Mit ihrer hohen Produktivität beweist sich die Jet Press FP790 als Alternative zu Flexodruck- und Tiefdruckmaschinen. Kunden verlagern mittlerweile Flexodruckaufträge von unter 9.000 m auf die Maschine. Bei Tiefdruckaufträgen mit ihren längeren Rüstzeiten und höheren Kosten stellten die Kunden fest, dass sie Aufträge bis 22.000 m besser auf der Jet Press drucken. Momentan laufen Betatests neuer Entwicklungen zur weiteren Steigerung der Geschwindigkeit und Leistung an.
Vielseitigkeit
Neben PET und BOPP kann die Jet Press FP790 nun zusätzliche Substrate bedrucken, u. a. MDO-PE und BOPE (ab 20 µm), Papier (bis zu 100 g/m²) und Etikettenmaterial. Die maximale Substratstärke wurde erhöht und liegt nun bei 130 µm (40 µm bei Folien). Neben der größeren Substratvielfalt ist die Jet Press FP790 auch in puncto Weiterverarbeitung äußerst flexibel, passt sich nahtlos in Standard-Weiterverarbeitungsprozesse ein und macht keinerlei Spezialbehandlung erforderlich.
Tommy Segelberg, Segment Manager, Fujifilm Digital Packaging & Inkjet EMEA, erklärt: »Die Jet Press FP790 soll Druckereien und Verpackungsherstellern bei der Anpassung an die veränderten Marktbedingungen helfen. Verpackungshersteller benötigen Konstanz, Produktivität, Qualität und Compliance und die Jet Press liefert in allen Punkten. Mit ihr können sie ihre Kapazitäten effizient ausbauen und ihr Potenzial maximieren.«

