So wird sichergestellt, dass die in Figma etablierten Designstandards und Details auch in KI-gestützten Workflows erhalten bleiben. Figma bleibt dabei die zen-trale Quelle für den Designkontext, unabhängig davon, ob Projekte im Code, auf der Canvas oder per KI-Prompt beginnen.
Um diese Arbeitsabläufe zuverlässiger und konsistenter zu gestalten, führt Figma Skills ein: wiederverwendbare Anweisungen, die festlegen, wie sich Agenten auf der Designarbeitsfläche verhalten. Skills sind eine neue, einfachere Möglichkeit, die Funktionen von Figma zu erweitern. Sie erfordern weder, ein Plug-in zu entwickeln noch Code zu verpacken, oder Genehmigungsverfahren. Jeder Figma-User kann Skills mithilfe einer Markdown-Datei erstellen, um zu definieren, wie ein Agent kommuniziert und Aktionen ausführen soll.
Zum Start wird Figma eine Reihe grundlegender Skills sowie Beiträge von Partner*innen und der Community anbieten. Diese Skills können Workflows wie das Erstellen einer Figma-Komponentenbibliothek, das Generieren von Spezifikationen zur Barrierefreiheit und andere Designaufgaben ausführen.
Cat Wu, Head of Product bei Claude Code, sagte: »Die besten Produkte entstehen in Teams, denen Details besonders am Herzen liegen. Viele Designteams gestalten ihre Arbeit in Figma und erwecken diese Produkte mit Claude Code zum Leben. Skills bringt Claude Code bei, wie es direkt in der Designarbeitsfläche arbeiten kann. So können Teams auf eine Weise entwickeln, die ihren Vorstellungen und ihrem Anspruch wirklich entspricht.«

