Erste 64-Seiten Lithoman im liegenden Format geht nach Deutschland

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum einem lückenlosen, fein gestuften Produktangebot hat Manroland Web Systems gesetzt. Noch in diesem Jahr werden die Augsburger die erste 64-Seiten Lithoman im liegenden Format ausliefern. Die bietet mit ihrer Produktivität und Flexibilität eine weitere starke Alternative im High-Volume-Druck.

In Augsburg hat man bei liegenden Drucksystemen mit Bahnbreiten von bis zu 2.060 mm und 70.000 Zylinderumdrehungen/h reichlich Erfahrung. Aktuell produzieren weltweit alleine 20 LITHOMAN 48-Seiten liegend. Dieses Wissen wurde auf die 64-Seiten LITHOMAN übertragen und die erste Maschine geht jetzt nach Deutschland. Sie wird noch 2014 produzieren. Josef Aumiller, Verkaufsleiter Deutschland bei Manroland Web Systems: „Im Projekt erkannte der Kunde, dass auf Grund seiner Auftragsstruktur die 64-Seiten Lithoman die ideale Maschine ist.“ Deshalb wurde das flexible Konzept der Lithoman-Baureihe auf die speziellen Kundenwünsche angepasst. „Zahlreiche Automatisierungen und neue Komponenten werden jetzt in die liegende Anlage zum Teil erstmalig integriert“, erklärt Aumiller, Verkausfleiter Deutschland bei Manroland Web Systems.

Maschinentechnologie im Detail
Die liegende 64-Seiten-Lithoman produziert mit bis zu 70.000 Zylinderumdrehungen in der Stunde bei 2.640 mm Bahnbreite und einer minimalen Abschnittslänge von bis zu Papier sparenden 872 mm. Damit ist sie um bis zu 33% produktiver als die Lithoman 48-Seiten liegend. Die Sleeve-Technologie und das Zusammenspiel der technischen Features im Druckprozess sorgen auch bei derart hohem Ausstoß für Qualität, wenig Makulatur und Effizienz.

Neben der Wirtschaftlichkeit zählt für den Kunden die Produktvariabilität. Dafür steht die Falztechnologie der neuen Lithoman mit Produkten in den Formaten Broadsheet, Tabloid sowie “In-In-Produkten“. Das ganze führt zu einer Produktivität und Produktionsvielfalt, die Druckspezialisten seit jeher aufgrund der Bahnbreite und somit der Seitenumfänge am Tiefdruck bewundert haben. Jetzt können die Commercial-Drucker selbst in dieser Liga spielen.

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