Kategorie: Markt

digi:media gibt erfolgreiches Debüt

Die Premiere der digi:media ist äußerst erfolgreich verlaufen. Viel Lob gab es von den rund 170 Aussteller und 6.100 Besuchern für die neue Fachmesse für commercial printing und digital publishing. „Obwohl wir zum Start die digi:media auf die deutschsprachigen Länder sowie Benelux positioniert haben, kamen Besucher aus 29 Ländern zur Messe-Premiere“, so Hans Werner Reinhard, stellvertretender Geschäftsführer der Messe Düsseldorf.

KBA PressConsum: Geprüfte Verbrauchsmaterialien aus Radebeul

KBA gab im Rahmen einer Fachtagung in Radebeul den Einstieg in das Verbrauchsmaterialgeschäft offiziell bekannt. Unter der Marke KBA PressConsum sind ab sofort Druckchemikalien, Gummitücher, Farben und viele weitere Produkte für Bogenoffsetmaschinen verfügbar, die geprüft, im Rahmen von Benchmark-Tests ausgewählt und zusammen mit den Herstellern weiter optimiert wurden.

Papierindustrie hakt die Krise ab

Die Konjunkturerholung gewinnt auch in der Zellstoff- und Papierindustrie an Fahrt. „Dank einer sehr guten Mengenentwicklung konnte die Papierbranche nach dem Einbruch im Jahr 2009 die höchsten Zuwächse seit zwei Jahrzehnten verbuchen und die Krise einigermaßen unbeschadet meistern“, erklärte Wolfgang Pfarl, Präsident der Austropapier. Die gute Nachfrage, so Pfarl,  war in allen Sortenbereichen zu spüren, was 2010 zu einem Zuwachs der Jahresproduktionsmenge um 9% auf knapp über fünf Millionen Tonnen Papier, Karton und Pappe führte. Der Branchenumsatz stieg um 17% auf 3,8 Milliarden Euro und blieb somit nur geringfügig unter dem Wert des Jahres 2008.

Steinbrener kauft Geschäftssparte Buchschnitt von Simsa

Die Schärdinger Traditionsbuchbinderei übernimmt die Geschäftssparte Buchschnitt des Wiener Spezialeffektdruckers Simsa. Schon für Ende März wurde die Übersiedelung der Produktionsanlagen anberaumt. In Schärding entsteht somit ein europaweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Goldschnitt, Farbschnitt, Effektschnitte und das Bedrucken von Buchblöcken.

KBA verbucht Zuwächse bei Ergebnis, Umsatz und Auftragseingang

Nach dem zu Monatsbeginn angekündigten Einstieg in das zukunftsorientierte Marktsegment Digitaldruck mit Eigenprodukten legte der Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer AG (KBA) jetzt seinen Konzernbericht für das Geschäftsjahr 2010 vor. In einem vom Medienwandel, regionaler Investitionszurückhaltung und intensivem Wettbewerb geprägten internationalen Marktumfeld kann sich die Auftrags-, Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Branchenvergleich durchaus sehen lassen.

Gedruckte Bücher womöglich bald teurer

Die “Arbeitsgruppe der Buchproduzenten” die rund 80 Prozent des Produktionsvolumens im Bereich Schwarz-Weiß-Druck für die Sparten Fachbuch, Sachliteratur und Belletristik repräsentiert, hat sich anlässlich ihrer Arbeitstagung im Vorfeld der Leipziger Buchmesse mit aktuellen Fragen der Branche befasst. Dabei wurde eines deutlich: Bücher könnten bald teurer werden.

MemoStick zettelt Response und Erlöse an

MemoStick erobert die Titelseiten von Zeitungen – und damit den attraktivsten Werberaum, den das Printmedium zu bieten hat. Eine aktuelle Kampagne des FC St. Pauli zeigt, welche Wirkung MemoStick entfalten kann und sich im wahrsten Sinne des Wortes in den geschäftlichen Erfolg ummünzen lässt.

Heidelberg übernimmt MIS-Hersteller CERM

Heidelberg hat den belgischen Softwarehersteller CERM übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Oostkamp ist spezialisiert auf die Entwicklung, den Vertrieb sowie die Implementierung von Management-Informations-Systemen (MIS) für den Werbe- und Etikettendruck und beschäftigt 26 Mitarbeiter. Heidelberg beginnt ab sofort mit der weltweiten Einführung und dem Vertrieb des bestehenden Portfolios von CERM inklusive der Anbindung an den eigenen Produktionsworkflow Prinect. Mit Management-Informations-Systemen lassen sich alle kaufmännischen Prozesse einer Druckerei steuern.

Sieg für das Urheberrecht: US-Gericht lehnt Google Book Settlement ab

Der New Yorker District Court hat am 22. März 2011, beschlossen, das Google Book Settlement nicht zu genehmigen. Der Vergleich sei weder fair noch angemessen, da er Google entscheidende Vorteile gegenüber Mitbewerbern verschaffen und das Unternehmen so dafür belohnen würde, Werke in großem Stil und ohne Erlaubnis kopiert zu haben. Nach dem 2008 geschlossenen und 2009 modifizierten Vergleich zwischen Google und der American Association of Publishers (AAP) sowie der Authors’ Guild hätte der Konzern mit der Zahlung von 125 Millionen Dollar das Recht erworben, in den USA registrierte Bücher einzuscannen und ohne Rückfrage beim Rechteinhaber online zu stellen.

0

Dein Warenkorb

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen