Graphische Revue
  

Digitaldruck eine neue Chance für die Zeitung?
02.10.2013

Vor dem Hintergrund jüngster medienwirksamer Ereignisse, wie z. B. dem Verkauf wichtiger Zeitungstitel durch den Axel Springer Konzern, stellen sich auch manche Insider die Frage nach der Zukunft der gedruckten Zeitung. Die Einschätzungen bezüglich dieses jahrhundertealten Printmediums gehen weit auseinander und schwanken auch in der Fachwelt zwischen „No Future für Print“ und „Chancen suchen und investieren“.


Digitaldruck eine neue Chance für die Zeitung?

Drucken ist ein Kundenservice! Wer seine Leser ausschließlich via Online-Informationsangebot zum Selberdrucker degradiert, wird leicht austauschbar und vergibt wertvolle Kundenbindungsmöglichkeiten. Abgesehen davon hat ein reines Online-Angebot negative Auswirkungen auf die Reichweite. Jede gedruckte Zeitung wird von bis zu drei Lesern genutzt. Dies ist für Anzeigenkunden im Mediamix neben zielgruppenorientierter Werbung und größerer Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges Argument. Nutzungsanalysen zeigen, dass die Printkommunikation ihren Wert nicht verliert, trotz zusätzlicher Medienangebote. Genauso klar ist aber auch, dass man den sich ändernden Kunden- und Leseransprüchen angemessen Rechnung tragen muss.

Wachsendes Interesse aus der Branche
Vier generelle Punkte sind für dieses hohe Interesse von Zeitungsverlagen und -druckereien am Digitaldruck verantwortlich:
• Aufgrund der zum Teil stark gesunkenen Auflagen auch bekanntester Titel steht die Zeitung unter nie dagewesenen Druck zu reagieren.
• Mit der KBA RotaJET steht erstmalig ein Produktionsmittel eines renommierten Offsetmaschinenbauers zur Verfügung, der die Anforderungen in der Zeitungsproduktion aus der täglichen Arbeit wie kaum ein anderer kennt.
• Die durchdachte Konstruktion und solide Bauweise der KBA RotaJET bieten keinen Anlass für Zweifel an ihrer Anwendbarkeit unter industriellen Bedingungen.
Die nach manchen teuren Online-Abenteuern wachsende Erkenntnis, das schwierige Situationen eben auch Chancen für neue Wege bieten.

Den ausführlichen Arikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2013 der Graphischen Revue, die am 15. Oktober erscheint.


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