Graphische Revue
  

Vertrauensvorschuss für Printwerbung
30.04.2013

Eine neue europaweite Studie des finnischen Forschungsinstituts VTT zeigt, dass trotz der großen Veränderungen in der Mediennutzung in den letzten Jahren, Konsumenten der Werbung in Printmedien weiterhin am meisten vertrauen. Die Untersuchungsergebnisse werden auch von den aktuellen Ergebnissen der jährlich in Deutschland durchgeführten Jim- Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger unterstützt. Demnach haben Zeitungen auch für Jugendliche die größte Glaubwürdigkeit.


Vertrauensvorschuss für Printwerbung<br />

Die VTT-Studie zeigt auf, welche Rolle Printmedien im täglichen Leben der Konsumenten spielen und bewertet die Einstellungen der Konsumenten zu unterschiedlichen Werbe- Kanäle. Dabei gaben Konsumenten auf die Frage, wie viel Vertrauen sie in die verschiedenen Medienkanäle setzen, Magazinen und Zeitungen einen Wert von 63%, TV 41% und Internet 25%. Die Konsumenten wurden auch gefragt, welche Rolle Werbung bei Kaufentscheidungen spielt – fast sieben von zehn Befragten gaben an, dass Werbung in Magazinen und Zeitungen auf die Kaufentscheidung den größten Einfluss ausübt. Die Konsumenten wurden gebeten, Direct Mail mit Social Media zu vergleichen – 90% der Befragten bevorzugten adressierte

und nicht-adressierte Mailings vor Social Media.

 

Anu Seisto, die Leiterin der Untersuchung bei VTT, meint folgendes über die Resultate:

„Diese Studie benennt die wichtigsten Faktoren, die die Wahl der Medien und Meinungen

über Werbung beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass der Lebensstil und die Familiensituation die Wahlentscheidungen besser beschreiben, als demographische Faktoren allein.“

 


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