Graphische Revue
  

eMagazin sorgt für Aufregung
am deutschen Medienmarkt
11.07.2012

Der Erfolg des ersten ausschließlich digital verbreiteten Stadtmagazins "AusserGewöhnlich BERLIN" beunruhigt Medienmacher in ganz Deutschland: Ist nun wirklich die Phase gekommen, in dem gedruckte Medien durch elektronische Magazine ersetzt werden? "Nein", sagt Erfinder und Herausgeber Alexander Wolf. "e.Magazine werden die gedruckten Medien nicht ersetzen, sondern ergänzen."


"Für 'AusserGewöhnlich BERLIN' macht die digitale Verbreitung Sinn, weil wir Geschäftsleute bundesweit erreichen wollen, die öfter nach Berlin reisen und dort Kontakte suchen. Für regionale Medien ist die gedruckte Form in den nächsten Jahren sicher noch ohne Alternative."
Die etablieren Stadtmagazine beobachten die Entwicklung des neuen Mitspielers aufmerksam. Der Berliner Verlag hat sich sogar aktiv involviert: Das neue e.Magazin wurde in Zusammenarbeit mit dem tip Magazin erstellt.

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