Graphische Revue
  

KBA im Bogenoffset auf dem Vormarsch
25.06.2012

Die Zahl der Druckererein, die sich bei der Bestellung einer neuen Bogenoffsetmaschine erstmals für eine Rapida entscheiden, steigt nach Angaben von KBA deutlich an. Ein Grund für den Lieferantenwechsel sei häufig die Technik und  Produktivität der Rapida-Anlagen in Kombination mit kürzesten Rüstzeiten und Leistungen bis zu 20.000 Bogen/h.


Viele Automatisierungslösungen, die bei tendenziell sinkenden und häufig wechselnden Auflagen sowie immer kürzeren Lieferzeiten die Wettbewerbsfähigkeit des Druckbetriebes erhöhen und den Druckern das Leben erleichtern, gibt es inzwischen in allen Formatklassen. Die Verunsicherung im Markt durch Insolvenzen oder anhaltend hohe Verluste bei einigen Lieferanten trägt ebenfalls dazu bei, dass sich immer mehr Druckbetriebe aus Gründen der Risikominimierung erstmals für den trotz der anhaltenden Branchenprobleme vergleichsweise stabilen Hersteller KBA entscheiden.

Denn KBA hat die Wirtschafts- und Finanzkrise ohne externe Subventionen und Hilfen gemeistert und als einziger der großen Druckmaschinenanbieter in den letzten drei Jahren auch vor und nach Steuern schwarze Zahlen geschrieben. Die über 38% liegende Eigenkapitalquote schafft zusätzliches Vertrauen. Schon aufgrund der innovativen Technologie und hochwertigen Qualität der Rapidas könne KBA trotz aller Rationalisierungsbemühungen kein Billiganbieter sein. Dennoch würden immer mehr Bogenoffsetdrucker in aller Welt auch aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnis von anderen Fabrikaten zu den KBA Rapidas wechseln.

In Österreích wurde bereits im Juni eine Rapida 105 mit sechs Druckwerken, Lackturm, Auslageverlängerung und FAPC-Plattenwechselvollautomaten an RWF in Volders geliefert. In der vollstufigen Druckerei kommt somit erstmals Rapida-Technik zum Einsatz.


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