Graphische Revue
  

RotaJET 76: High-Volume Inkjet „Made by KBA“
07.05.2012

Die 150 m/min schnell druckende RotaJET 76 von KBA kann mit einer Papierbahnbreite von 781 mm bis zu 3.000 DIN A4-Seiten pro Minute (ca. 85 Mio. A4-Seiten pro Monat) voll vierfarbig in einer durchwegs ansprechender Inkjet-Qualität drucken. Nach den Worten des Projektmanagers Oliver Baar vereint sie innovativen Präzisionsmaschinenbau mit leistungsstarker Hard- und Software und neuester Piezo-Inkjet-Technologie zu einem industriellen Produktionsmittel für Kleinauflagen und den individualisierten Druck. „Wo KBA drauf steht, ist auch KBA drin“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende Claus Bolza-Schünemann in Anspielung auf die unter anderen Namen vertriebenen OEM-Produkte in diesem Marktsegment.  


RotaJET 76: High-Volume Inkjet „Made by KBA“

Mit der RotaJET zielt KBA in der ersten Phase auf die Marktsegmente Bücher, Broschüren, Akzidenzen, Mailings und Zeitschriften. Weitere Segmente wie der Verpackungs- oder Zeitungsdruck sollen später folgen. Weniger im Visier hat man dagegen auch wegen der mittelfristig eher unsicheren Perspektiven das schon von diversen Anbietern besetzte Feld des Transaktionsdrucks. Neben der erreichbaren Druckqualität nannte Oliver Baar die gegenüber anderen Fabrikaten deutlich robustere Bauweise, die überdurchschnittliche Verfügbarkeit, die dank der intelligenten Papierbahnführung sehr gute Registerqualität, die platzsparende Bauweise, die Personal sparende Bedienung durch nur einen Operator und die Fähigkeit, auch beim Hoch- und Herunterfahren verkaufsfähige Exemplare zu produzieren als geldwerte Vorteile der KBA RotaJET.

Die beiden für Reinigungs- und Wartungszwecke verschiebbaren Druckkopfarrays mit jeweils 56 Inkjet-Köpfen für den beidseitigen Vierfarbendruck sind bogenförmig über großen Zentralzylindern angeordnet. Die Druckköpfe werden automatisch ausgerichtet (Stitching) und gereinigt. Die Druckauflösung liegt bei 600 dpi nativ. Variable Tröpfchengrößen bringen ein zusätzliches Qualitätsplus. Die Kommunikation innerhalb der Maschine und mit Fremdsystemen erfolgt nach dem auch im Offset heute üblichen JDF-Standard. Variabel produziert wird mit dem weit verbreiteten Adobe APPE (Adobe PDF Print Engine) Workflow. Mit ihrem leistungsstarken Front-end kann die RotaJET 76 auch bei einer großen Datenmenge mit voller Geschwindigkeit vierfarbig variabel produzieren. 


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