Graphische Revue
  

Rotatives Falzkleben bis zu 96 Seiten
17.08.2010

Ende April hat die spanische Druckerei Altair mit Sitz in Seseña (Toledo) bei Madrid die neue 96-Seiten Rotationsdruck­maschine Goss Sunday 5000/96  in Betrieb genommen. Im Bereich des Inline-Finishing hat sich Altair für die Integration des Falzklebesystems Combijet 9Net von Planatol entschieden.


Rotatives Falzkleben bis zu 96 Seiten

Damit ist Altair nach Grafiche Mazzucchelli in Italien weltweit die zweite Druckerei, die auf einer einbahnigen Offsetrotation falzgeklebte Produkte mit 96 Seiten im Format DIN A4 bei einer Geschwindigkeit von bis zu 15m/sek herstellen kann. Im Akzidenz- und Zeitungsdruck werden täglich viele Millionen Prospekte, Zeitschriften und Magazine direkt in der Druckmaschine mit Falzklebung verarbeitet. Mit dieser neuen Rotation kann Altair vorhandene 48-Seiten- und neue 96-Seiten-Aufträge wirtschaftlicher und schneller herstellen und damit seine Konkurrenzfähigkeit weiter ausbauen.

Das Falzklebesystem Combijet 9Net ist eine innovative Lösung für das rotative Falzkleben. Größtmögliche Reproduzierbarkeit und Wiederholgenauigkeit bei Bahngeschwindigkeiten von bis zu 20m/s, kurze Rüstzeiten und ein Höchstmaß an Automatisierung zeichnen das System aus. In der Konfiguration von Altair verfügt das System über 8 Auftrageköpfe (erweiterbar auf 80 Auftrageköpfe), Leitstandanbindung, Ferndiagnose und -wartung. Durch die Modularität der COMBIJET Systeme können diese flexibel in unterschiedlich große Druckmaschinen aller namhaften Hersteller integriert werden.

„Innerhalb von Impresia Ibérica haben wir bereits sechs Systeme von Planatol im Einsatz und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Daher haben wir uns entschieden, aufgrund der exzellenten Qualität des Systems auch in der neuen Druckmaschine das Combijet 9Net einzusetzen. Bei einer Maschine mit einer so großen Kapazität ist es notwendig, absolut verlässliche Komponenten zu integrieren. Bei PlanatolL können wir uns auf ein zuverlässiges ausfallsicheres Produkt verlassen“, betont José María Camacho Fernández, Präsident und Geschäftsführer von Impresia Ibérica.


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