Graphische Revue
  

Premedia erweitert sein Web-to-Print-Angebot
09.08.2010

Premedia in Wels hat eine HP Indigo 7000 Digital Press installiert, um der Nachfrage nach hochwertigem Digitaldruck und Web-to-Print-Services gerecht zu werden. Premedia versucht die Probleme seiner Kunden zu lösen bevor sie erkannt haben, dass sie eines haben. Mit dem Digitaldruck ist das leichter als je zuvor.


Premedia erweitert sein Web-to-Print-Angebot

Das 1985 als traditionelle Reproanstalt gegründete Unternehmen Premedia erwarb 2004 eine HP Indigo press 3050. Inzwischen konzentriert sich Premedia, das jetzt 50 Mitarbeiter beschäftigt, hauptsächlich auf intelligente Datendrucklösungen und sein Web-to-Print-Angebot. Im April 2010 wurde die erste HP Indigo 7000 Digital Press erworben, weil man bei Premedia der Ansicht war, dass die Technologie sowohl bei Geschwindigkeit als auch bei Qualität große Fortschritte gemacht hatte. Wie vor der Anschaffung seines ersten HP Indigo-Drucksystems testete Premedia die Digitaldrucksysteme auf dem Markt und kam zu dem Ergebnis, dass die HP Indigo 7000 Digital Press die Qualitätsanforderungen seiner Kunden am besten erfüllt.

Premedia nutzt den Digitaldruck im eigenen Haus, bietet aber auch über ausgesuchte Partner konventionellen Druck an. Welche Technologie jeweils eingesetzt werden soll, wird anhand der Rentabilitätsschwelle zwischen konventionellem Druck und Digitaldruck ermittelt. Über Premedias Web-to-Print-Angebot kann ein breites Spektrum kommerzieller Druckservices von einfachen Standardprodukten bis hin zu komplexen Broschüren und Direktmailings erzeugt werden.

Erfolg mit dem Digitaldruck
Premedia hat sein Geschäftsvolumen seit 2005 verdoppelt hat und dass der Umsatz 2009/2010 um 10 Prozent auf 9,9 Millionen Euro gestiegen ist – trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes. „Wir haben das sogenannte TOMM (kurz für ‚totales Medienmanagement’) – für unsere Kunden entwickelt“, so Pedrotti, Geschäftsführer Technik und Produktion. „Es brauchte eine Zeit, aber 2004 begann es zu laufen. Wir arbeiten mit zwei Lösungen: einer Standardlösung vom HP Partner Pageflex für Kunden, die Visitenkarten und andere kommerzielle Basisprodukte wollen, und einer speziellen Lösung für größere Kunden, die personaliserte Druckerzeugnisse erstellen oder mehr Benutzer in die Lage versetzen wollen, gleichzeitig die Web-to-Print-Funktion zu verwenden. Unser größter Kunde hat 8.000 Systembenutzer.“

Premedia hat ca. 40 größere Kunden in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Tschechien und Ungarn und das in vielen verschiedenen Marktsegmenten von Finanzinstitutionen bis hin zu großen Einzelhandelsketten und Reiseveranstaltern. Das Modell der dezentralen Bestellung von Druckleistungen per Internet bei zentralisierter Druckproduktion mit Qualitäts- und Finanzkontrolle bietet eine schnelle und effektive Möglichkeit, das Anforderungsspektrum dieser Kunden bei allen möglichen Druckleistungen abzudecken.

Neben der Nachfrage beim kommerziellen Druck stellt Premedia auch ein stärkeres Interesse an der Personalisierung und Individualisierung fest. „Offensichtlich hat eine neue Generation in den Marketingabteilungen der Unternehmen das Potenzial des One-to-One-Marketing erkannt“, so Pedrotti. „Wenn wir mit unseren Kunden sprechen, zeigen sie ein größeres Interesse an der Personalisierung. Dabei ist die Personalisierung nicht auf Namen und Adressen beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf andere Formen von Daten, wie z.B. individualisierte Bilddaten, 1- und 2-D-Barcodes, QR-Codes u.s.w. Wir sind auch für zukünftige Herausforderungen im Bereich des Digitaldrucks gerüstet, z. B. den Einsatz der Matt- und Weißoptionen.“

Pedrotti fasst zusammen: „Wir bei Premedia sagen: ‚Wir versuchen, die Probleme der Kunden zu lösen, bevor sie erkannt haben, dass sie eines haben’. Und mit dem Digitaldruck ist das leichter als je zuvor möglich.“


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