Graphische Revue
  

Köch & Glasder installiert
weltweit erste Masterfoil 106 PR von Bobst
30.05.2011

Anfang Mai 2011 wurde die weltweit erste Highend-Prägefoliendruckmaschine Masterfoil 106 PR bei der Druckveredelung Köch & Glasder GmbH mit Sitz in Neuss in Deutschland installiert. Die Bobst Group hatte die  Maschine auf ihrer Hausmesse Competence10 im Herbst vergangenen Jahres in Lausanne vorgestellt.


Köch & Glasder installiert <br />
weltweit erste Masterfoil 106 PR von Bobst

"Über die hohe Produktionsgeschwindigkeit der Maschine von 8.000 Bogen pro Stunde hinaus hat mich auf Anhieb vor allem das perfekte Zusammenspiel des dynamischen Registersystems Power Register II und des Anlegersystems Smart Feeder beeindruckt. Mit der Kombination dieser für den Prägefolienbereich neuartigen Technologien erreicht die Masterfoil 106 PR eine Präzision und Zuverlässigkeit, wie man sie im Prägefoliendruck bislang
nicht kannte“, erinnert sich Thomas Glasder, geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Veredelungsbetriebs, an die Weltpremiere der Prägefoliendruckmaschine. Im Ergebnis seien die Stillstandszeiten im Vergleich zu bisherigen Prägefoliendruckmaschinen um bis zu 75 % verkürzt – was für das dreischichtig arbeitende Unternehmen ein entscheidender Faktor der Wirtschaftlichkeit ist.

„Hinzu kommen die erheblich längeren Kontaktzeiten zwischen Folie und Druckbogen. Sie garantieren auch bei schwierigen Formen wie zum Beispiel größeren Prägeflächen Ergebnisse von höchster Qualität“, spricht Mitgesellschafterin und Geschäftsführerin Stephanie Köch das neue Foil Touch System an, das bei der Investitionsentscheidung ebenfalls eine zentrale Rolle gespielt hat. So wartet der vollkommen neu gestaltete Tiegel der Maschine mit einer ausgefeilten Bewegung des Untertiegels auf, die selbst bei voller Maschinenleistung um etwa 50 Prozent längere Kontaktzeiten zwischen Folie und Bogen als jede andere am Markt verfügbare Maschine ermöglicht.

Last but not least schätzt man in dem Unternehmen die Flexibilität der Masterfoil 106 PR. Sie verarbeitet wahlweise Papier ab 70 g/m2, Karton bis 2.000 g/m2 und sogar Wellpappe bis 2 mm Stärke in Formaten bis 1.060 x 760 mm. „Mit dieser innovativen Maschine haben wir unsere Position im europäischen Wettbewerb entscheidend gestärkt“, fasst Stephanie Köch die Bedeutung der Installation für das Unternehmen zusammen.


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