Graphische Revue
  

Digitale Werbeplakate sind im Kommen
10.01.2011

Dem Markt für Digital Signage wird von Beobachtern in Zukunft ein großes Potenzial zugeschrieben. Während Plakate, Leuchtreklamen, Litfaßsäulen oder Schaufenster in "analogen" Zeiten allenfalls statische Botschaften sendeten, so eröffnen die modernen digitalen Out-of-Home-Medien von heute die Möglichkeit, mit bewegten Botschaften genau definierte Zielgruppen ins Visier zu nehmen.


Digitale Werbeplakate sind im Kommen

Den Startschuss für das weltweit größte Bewegtbildnetz mit nationaler Reichweite hat kürzlich die Ströer Gruppe gegeben. In den kommenden Monaten sollen die frequenzstärksten 200 Bahnhöfe in Deutschland mit dem neuen digitalen Medium ausgestattet werden. Die Ströer-Tochter Infoscreen steuert das gesamte Netz zentral aus München - in Echtzeit.

Dritter Kanal für Bewegtbild
"Wir bauen jetzt neben TV und dem Internet den dritten Kanal für Bewegtbilder in den größten deutschen Bahnhöfen auf. Dort erreicht der neue Channel mehr als 20 Prozent der Grundbevölkerung", so Udo Müller, CEO der Ströer Out-of-Home Media AG in Köln. Gerade für die großen Marken, die Emotionen sichtbar machen wollen, sei der Out-of-Home-Channel ein effektives Kampagnenelement.

Bis Ende 2010 wird das Bewegtbildnetz von Ströer nicht weniger als 200 Standorte umfassen, so das ehrgeizige Ziel. Etwa 700 Screens installiert das Unternehmen bis zum Ende des zweiten Quartals des kommenden Jahres, über 1.000 sollen es bis Ende 2011 werden. Die 60- bis 70-Zoll-Displays haben eine Full-HD-Auflösung und wirken durch den synchronisierten Betrieb mehrerer Flächen dominant und aufmerksamkeitsstark. Internationale Kunden wie Vodafone oder O2 sollen sich laut Ströer das Starterpaket bereits gesichert haben.


Share on Twitter   Share on Facebook   Share on Digg
Print Drucken



PARTNER NEWS










EVENTS







   AGB | Impressum | Datenschutz  Copyright © 2017 GmbH   Valid XHTML 1.0 Transitional ¡Valid CSS! Boormarken bei... Share on Twitter   Share on Facebook   Share on Digg