Graphische Revue
  

Strukturlacke machen Werbebotschaften „fühlbar“
30.10.2017

Wer seine Werbebotschaft „fassbar“ macht, hat die Kunden auf seiner Seite. Die haptische Optimierung von Werbematerialien, Mailings oder Verpackungen ist deshalb ein wichtiger Schritt zu einem effektiven multisensorischen Marketing. Sie erregt höhere Aufmerksamkeit als die üblichen bloß audiovisuellen Botschaften, hinterlässt einen signifikant größeren Eindruck, bleibt nachhaltiger im Gedächtnis, erhöht die Wertigkeit des Produkts und die Kaufbereitschaft der Konsumenten.


Strukturlacke machen Werbebotschaften „fühlbar“

Ein ideales Mittel, bestimmte haptische Eindrücke – etwa von Holz, Metall, Stein oder Gummi – auf Druckwerken zu imitieren, sind Strukturlacke. Das sind UV-Lacke, die beim Aushärten bestimmte optische und haptische Strukturen bilden. Mit ihnen lassen sich nahezu alle künstlich erzeugten oder natürlich vorkommenden strukturierten Oberflächen nachbilden. Achilles veredelt etwa setzt in ihrer Serie „Wie echt“ mit diesen Strukturlacken – und in Verbindung mit anderen Veredelungstechnologien – eine Vielzahl kreativer optischer und haptischer Gestaltungen von verwittertem Holz über Sand und Steinstrukturen bis hin zu Textilien oder Rost um.

Strukturlacke auch mit Duft erhältlich
Als Bedruckstoff kann man gestrichene und ungestrichene Papiere verwenden. Grundsätzlich sollten Papiere jedoch eine höhere Grammatur aufweisen, da der Lack stark aufträgt. Ein beidseitiger Druck ist möglich, sollte aber vorher getestet werden. Strukturlacke sind lasierend und werden im Siebdruck aufgetragen. Sie sind in der Regel farblos, lassen sich aber auch mit Pigmenten einfärben. Sie können haptisch von leicht bis stark rau variiert werden und sind auch mit Duft erhältlich.


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