Graphische Revue
  

Zweite 96-Seiten für de Jong
11.03.2016

De Jong baut seine Kapazitäten mit einer zweiten 96-Seiten Lithoman aus. Die Rotation soll 2016 in Betrieb gehen, zudem wird die Produktvielfalt an bestehenden Maschinen erweitert.


Zweite 96-Seiten für de Jong

Die 96-Seiten-Rotation soll in der ersten Jahreshälfte 2016 in Produktion gehen und wird die Performance in der Beilagenproduktion weiter steigern. Geschäftsführer Stijn de Jong vertritt die vierte Generation der Druckdynastie und weiß: „Wir müssen unser Unternehmen ganzheitlich ausbauen. Deshalb modernisieren wir, zusätzlich zur Neuinvestition, den Maschinenpark unserer Standorte. Zwei weitere Lithoman erhalten technische Upgrades für eine variablere Produktion.“

Hohe Kapazitäten, beste Druckqualität und Falzgenauigkeit: Das soll die 96-Seiten Rotation, die eine ältere Maschine ersetzt, im Drucksaal leisten. „Diese Investition ist notwendig, damit wir in der zunehmend globalisierten Druckindustrie unsere Position weiter halten und stärken. Zudem können wir mit der Anlage neue Produkte produzieren und unseren Kunden anbieten“, versichert Stijn de Jong.

Dass eine solche Marktnachfrage besteht, haben sich die Niederländer in den letzten Jahrzehnten mit innovativen Produkten wie POS-Paketen und Onlinelösungen hart erarbeitet. Die hohe Automatisierung ist bei Em. de Jong ein Schlüssel der erfolgreichen Produktion für den Handel, wie Geschäftsführer Stijn de Jong erklärt: „Die flexiblen, automatischen Platten- und Auftragswechsel und die besondere Falzvorrichtung verleihen der Produktion eine enorme Vielseitigkeit und Dynamik. Wir können die gewünschten Auflagen effizient herstellen und verlieren keine wertvolle Produktionszeit oder verschwenden gar Papier“.


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