Graphische Revue
  

„Die Auswirkungen des Internet
auf Print – die digitale Flut“
08.09.2014

Erste Ergebnisse des „drupa Global Insights“ report zum Thema „Die Auswirkungen des Internet auf Print – die digitale Flut“ liegen jetzt vor. Sie unterstreichen sehr eindrucksvoll, inwieweit Big Data, Web-to-Print, variabler Datendruck, internetgestützte Tools wie Augmented Reality und QR-Codes oder smarte Technologien wie Printed Electronics und Near Field Communication den gesamten Kosmos gedruckter Produkte prägen und beeinflussen.


„Die Auswirkungen des Internet <br />
auf Print – die digitale Flut“

Angesichts der weltweiten Relevanz des eCommerce stellt sich die Frage, ob und inwieweit Druckdienstleister diesen selber nutzen. Immerhin ist das bei 52 Prozent des drupa-Expertenpanels der Fall: Sie bieten elektronischen Handel in seiner naheliegenden Form an: Web-to-Print oder Digital Storefront. Von diesen Möglichkeiten wird aber nur in geringem Umfang Gebrauch gemacht; lediglich 14 Prozent wickeln mehr als 25 Prozent ihrer Aufträge darüber ab. Eine positive Ausnahme bildet das Segment der Kataloge: Versionalisierte oder personalisierte Kataloge, kombiniert mit interaktiven Elementen sind ein Erfolgsrezept. So berichten 60 Prozent der Katalogdrucker im drupa-Expertenpanel über ein Wachstum in diesem Segment.


Siegeszug kundenindividueller Massenproduktion
Ob Fotobücher, Kalender, Schreibwaren, Werbeartikel oder T-Shirts, ob kleine oder große Auflagen – die kundenindividuelle Massenproduktion im Digitaldruck setzt sich weltweit durch. Weltweit bieten bereits jetzt 72 Prozent der befragten Akzidenzdruckereien Variablen Datendruck an, in Nordamerika ist die Quote mit 87 Prozent sogar noch höher. Zwar ist der Anteil variabler Seiten derzeit noch gering, aber 56 Prozent der Befragten erwarten in Zukunft ein moderates bis schnelles Wachstum dieses Bereiches.

Interaktiver Druck in Publishing und Packaging auf dem Vormarsch
Interaktion ist das Gebot der Stunde, Crossmedia-Kampagnen mit Datenerfassung/-analyse und Nutzung mehrerer Kanäle (PURL’s, E-Mail, SMS) sind zunehmend Standard und werden vom Kunden eingefordert. Dabei reicht das Spektrum der angewandten Technologien von QR-Codes, über allgemeinere „Smart-Print-Optionen“ bis hin zu Augmented Reality oder Near Field Communication. Ein Drittel aller Befragten des drupa-Expertenpanels bietet bereits interaktiven Druck an – heißt: Sie drucken interaktive Responseelemente auf Publikationen, Geschäfts- und Werbedrucksachen, Verpackung, Outdoorwerbung oder Großformatdruck.


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