Graphische Revue
  

Heidelberg treibt Konzernumbau voran
13.08.2014

Der Konzernumbau schreitet bei Heidelberg mit der Straffung des Portfolios im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen zügig voran. Das Unternehmen rechnet  mit einer jährlichen Ergebnisverbesserung von rund 30 Mio. €. Operativ verlief das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 positiv aus. Dies gelang, obwohl die Umsatzentwicklung rückläufig war. Aufgrund eines höheren Auftragsbestands zum Ende des ersten Quartals geht das Unternehmen in den Folgequartalen von steigenden Umsätzen aus.


"Durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung haben wir auch in einem anhaltend volatilen Marktumfeld einen operativen Gewinn erwirtschaftet", sagte Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. "Durch die Neuaufstellung unseres Portfolios werden wir die Profitabilität kontinuierlich weiter verbessern."

Der Konzernumsatz bewegte sich im ersten Quartal mit 435 Mio. € im Rahmen der Erwartungen, lag jedoch rund 14 Prozent unter dem Vorjahresquartal (504 Mio. €). Ursächlich hierfür waren der starke Jahresendspurt im Vorquartal, erneute Währungsbelastungen und eine Abkühlung des Geschäfts in der Region Asia/Pacific. Die anderen Regionen bewegten sich beim Umsatz in etwa auf dem Vorjahresniveau. 

Sowohl EBITDA als auch EBIT konnten im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal erneut gesteigert werden. So fiel das EBITDA ohne Sondereinflüsse mit 6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr (-2 Mio. €) positiv aus. Auch das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) ohne Sondereinflüsse lag mit -11 Mio. € über dem vergleichbaren Vorjahreswert von -20 Mio. €. Die konkrete Umsatz- und Ergebnisentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 wird maßgeblich von der Umsetzung der eingeleiteten Portfoliooptimierungen abhängen.


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