Graphische Revue
  

Aus der KBA-Mödling AG wird eine GmbH
11.07.2014

Im Rahmen des „Fit@All“-Programms hat die Hauptversammlung der KBA-Mödling AG eine Änderung der Rechtsform der österreichischen Tochtergesellschaft beschlossen. Demnach wird die KBA-Mödling AG mit Wirkung zum 1. August 2014 in die Rechtsform einer GmbH umgewandelt. Hintergrund ist der beabsichtigte gesellschaftsrechtliche Umbau der KBA-Gruppe in eigenverantwortliche Geschäftseinheiten, der auch in anderen Bereichen bereits eingeleitet wurde.


Dabei soll der österreichische Standort Teil des Produkthauses Wertpapierdruck werden, zu dem auch Tätigkeitsfelder im KBA-Werk Würzburg (Konstruktion, Montage und Service) und bei der Schweizer Tochtergesellschaft KBA-NotaSys S.A. in Lausanne (Entwicklung, Kundenberatung und Vertrieb) gehören. Im Zuge der Neuorganisation wird es personelle Veränderungen im Vorstand und im Kontrollgremium der österreichischen KBA-Gesellschaft geben. Der amtierende Vorstandsvorsitzende Dipl.-Ing. Leopold Achatz wird zum 31. Juli das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Die vor einigen Monaten als weitere Vorstandsmitglieder der KBA-Mödling AG bestellten KBA-Manager Dr. Andreas Pleßke (Vorstand für Restrukturierungsangelegenheiten der Koenig & Bauer AG), Dipl.-Ing. Lothar Hohmann (Bereichsleiter Wertpapier in Würzburg) und Rechtsanwalt Christopher Kessler (Leiter der Rechtsabteilung in Würzburg) werden ebenfalls zum 31. Juli aus dem Vorstand der österreichischen Tochter ausscheiden. Technischer Geschäftsführer der umfirmierten KBA-Mödling GmbH wird der langjährige Betriebsleiter Ing. Rudolf Vogl (51). Die kaufmännische Geschäftsführung übernimmt Robert Galik, MBA (42), langjähriger Leiter des  Finanzwesens.


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