Graphische Revue
  

Publizistisches Gegengewicht gegen Untergangspropheten von Print
01.06.2014

Die erste Ausgabe des europäischen Print Power Magazines ist soeben in Österreich erschienen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wirksamkeit von Printmedien für die Werbewirtschaft. Das Fachmagazin wird erstmals in 9 Sprachen in 11 europäischen Ländern aufgelegt und erreicht über 80.000 Menschen. Hierzulande erhalten rund 1.700 Marketingverantwortliche, Werbe- und Mediaagenturen das Magazin.


Publizistisches Gegengewicht gegen Untergangspropheten von Print

Ein wesentlicher Bestandteil des europäischen Magazins ist die Zusammensetzung aus teils lokalen und teils internationalen Inhalten. In dieser ersten österreichischen Ausgabe des Print Power Magazins werden erfolgreiche und inspirierende Printkampagnen, Kreativawards, Veranstaltungen vorgestelllt und erklärt, warum Print ein wichtiger Teil einer erfolgreichen multi-medialen Kampagne ist. Kristin Hanusch-Linser erzählt im Interview, warum die ÖBB vom VÖZ als Printwerber des Jahres ausgezeichnet wurden. Rudi Kobza, CEO der Lowe GGK, erklärt im Interview, warum der Mensch sich in einer rein digitalisierten Welt nicht wohl fühlt und Peter Lammerhuber, GroupM-CEO spricht über die Chancen von Print, den Menschen in unbekannte Welten zu entführen.

Krankjammerer haben Fakten nicht auf ihrer Seite
Auch der Präsident der heimischen Print Power Initiative, VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger, hat einen Beitrag in diesem Magazin verfasst. "Hier wurde ein Magazin gedruckt, das die Stärken von Print selbstbewusst vor den Vorhang holt und sich nicht kleinlaut dafür entschuldigen will, noch nicht in der vermeintlich besseren digitalen Welt angekommen zu sein. Mit diesem Magazin wollen wir den Untergangspropheten ein publizistisches und argumentatives Gegengewicht setzen. Denn die Krankjammerer haben die Fakten nicht auf ihrer Seite." Für Print spricht das hohe Vertrauen der Bevölkerung in die gedruckte Presse, die beachtlichen Reichweiten der gedruckten Tageszeitungen sowie die Tatsache, dass gedruckte Inhalte länger im Gedächtnis bleiben als beispielsweise Werbung, die am Screen gelesen wird.


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