Graphische Revue
  

Heidelberg schafft es nach
fünf Jahren wieder in die Gewinnzone
07.05.2014

Heidelberg kehrt nach fünf verlustreichen Jahren wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2013/2014 lag bei 4 Mio. € (Vorjahr: -117 Mio. €). "Heidelberg schreibt nach Steuern wieder Gewinne. Das war unser wichtigstes Ziel", sagte Gerold Linzbach, Vorstandvorsitzender des Unternehmen. "Trotz schwacher Umsatzentwicklung haben wir die Profitabilität deutlich gesteigert und gleichzeitig die Basis für die weitere positive Entwicklung des Unternehmens gelegt."


Heidelberg schafft es nach<br />
fünf Jahren wieder in die Gewinnzone

Obwohl der Konzernumsatz unter anderem währungsbedingt mit 2,43 Mrd. € (währungsbereinigt: 2,54 Mrd. €) wie erwartet unter dem Vorjahreswert (2,735 Mrd. €) lag, wurden alle Kennzahlen deutlich verbessert. So stieg das EBITDA ohne Sondereinflüsse im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 143 Mio. € (Vorjahr: 80 Mio. €). Die EBITDA-Marge wurde somit von rund 3 Prozent  auf rund 6 Prozent verbessert. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) ohne Sondereinflüsse stieg innerhalb von zwölf Monaten von -3 Mio. € im Vorjahr auf 72 Mio. €. Die Sondereinflüsse lagen im Berichtszeitraum bei rund -10 Mio. €, das Finanzergebnis betrug -60 Mio. €. Dies führte nach vorläufigen Zahlen zu einem Jahresüberschuss von 4 Mio. €.

"Die starke Verbesserung des Nachsteuerergebnis auf einen positiven Wert zeigt, dass unsere strategische Neuausrichtung auch bei schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich ist", so Linzbach weiter. "Damit sind wir jetzt gerüstet, durch Optimierung unseres Portfolios den Umbau des Unternehmens weiter voranzutreiben. Unser mittelfristiges Ziel einer EBITDA-Marge von mindestens 8 Prozent gilt unverändert."


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