Graphische Revue
  

Connected Paper
31.03.2014

Was Ericsson mit Connected Paper vor hat, könnte einiges in Bewegung bringen. Denn bei der Technik fungiert der Nutzer als Datenübermittler: Greift beispielsweise ein Allergiker im Supermarkt nach einem mit der Technik präparierten Produkt, erfährt er, ob für ihn schädliche Stoffe enthalten sind. Andere Anwendungsszenarien, etwa in der Werbung oder in der Logistik, sind denkbar.


Connected Paper

Elektronikbauteile wie etwa Antennen, Sensoren, Batterien, einfache Displays, Solarzellen, Dioden, Speicher und  Transistoren auf Papier zu drucken, ist heute technisch möglich. Ericsson presst all das auf ein Stück Papier, das die Größe einer Kreditkarte hat. Der Vorgang ist denkbar einfach: Der Nutzer berührt ein Connected Paper – ein Etikett, Poster oder eine Verpackung. Die Berührung „weckt“ die Elektronik darin auf und es werden Informationen aus der Cloud auf das Smartphone oder Tablet des Berührers übertragen. Neben Textnachrichten (Anleitungen oder Produktdetails) stellt Connected Paper App- und Media-Downloads bereit.

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